Bagan – Yangon

Nachdem wir vom Ballonfahren wieder im Resort waren, haben wir uns sofort ein anderes Zimmer geben lassen. Die Feuchtigkeit mit üblem Schimmel an der Wand geht überhaupt nicht. Und das noch im kranken Zustand. Wir haben also ein anderes Zimmer bekommen, was zumindest augenscheinlich schimmelfrei, aber trotzdem feucht war und haben uns erstmal 2 Stunden aufs Ohr gelegt. Aus dem Stress- Programm der Reisegruppe haben wir uns ohnehin verabschiedet und das war auch gut so. Den Nachmittag lagen wir noch ein bisschen im Schatten am Pool und haben Tee getrunken. Das war es für den Tag. Uns beiden ging es wirklich beschissen.
Am nächsten Vormittag sind wir mit der Yangon Air wieder zurück nach Yangon geflogen. Eigentlich wäre direkt das Programm gestartet, aber wieder ohne uns. Auf weitere Märkte und sonstiges haben wir wirklich keine Lust in dem Zustand. Wir haben uns ins Sedona bringen lassen und haben wieder 2 Stunden gepennt. Nur eine Sache wollten wir unbedingt sehen, die Swedagon Pagode von Yangon. Nach der Siesta etwas zu essen aufs Zimmer bestellt und dann mit dem Taxi direkt zur Pagode bringen lassen. Der Besuch der sehr großen, goldenen Pagode hat sich dann aber noch gelohnt. Wir haben an unseren Geburtswochentagen (Daniel=Freitag, Corinna=Dienstag) Buddha und unseren jeweiligen Schutzheiligen mit Wasser übergossen. Machen hier alle, soll Glück bringen. Aber nach einer Stunde war unser Akku wieder leer. Wir sind noch lange nicht fit. Also zurück ins Resort, von Yin verabschieden, noch einen Ingwertee, von Vanessa und Uwe verabschieden und ab ins Bett. Morgen früh um 6 holt uns ein Fahrer zum Flughafen ab. Das frühe Aufstehen macht uns fertig. Uns steht ein harter Reisetag bevor.

 

 

 

 

 

 

 

 

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