Koh Phangan

Die ersten 3 Tage hatten wir uns ja im Mai Pen Rai Bungalow am Than Sadet eingebucht. Der Bungi „on the Rocks“ entpuppte sich als ziemlich einfach ausgestattet. Um es kurz zu machen, die Terrasse mit Aussicht war super, das Bad leider eher nix. Wir haben es Tropfsteinhöhle getauft, da es dauerfeucht und schief war. Den Strand hatten wir auch etwas schöner in Erinnerung, der Sand war doch ziemlich grobkörnig. Zum Schlafen war es hier dennoch schön. Wir haben nachts Tür und Fenster komplett offen gelassen und den kühlenden Wind genossen, während am Felsen direkt unter dem Bungi die Wellen lautstark einschlugen.
Am 4ten Tag sind wir um 10 mit dem Pickup für 200,– Baht p. P. nach Thong Sala gefahren, dort umgestiegen und direkt ins Phangan Cove gefahren. Haben unseren Small Room mit Aircon bezogen, endlich mal alle Klamotten ausgepackt und vor allem in einer anständigen Dusche endlich mal schön abgebraust. Das Wetter hier auf der Westseite ist auch besser. Bald waren auch Tina und Heiko da und es ist schön, sich seit September mal wieder zu sehen. Es gab viel zu erzählen, natürlich auch von Myanmar, und bei ein paar Bierchen und leckerem Essen gab es regen Austausch.
Nach 6 Tagen Magen-Darm ist jetzt auch wieder gut, das Bier schmeckt wieder. Corinna hat noch bisschen Schniefnase, aber auch ihr gehts besser. Wir lassen es uns jetzt gutgehen. Zwei mal waren wir alle zusammen morgens zum Yoga im Siam Healing Center in Thong Sala. Macht echt Spaß morgens mit dem Roller über die noch ruhige Insel zu fahren und die Stunden bei Andrew, einem Kanadier, haben gut getan. Ansonsten gehen die Tage gemütlich ins Land mit Sonne, Strand, Roller fahren, Bierchen oder Erdbeer Daiquiri trinken und leckerem Essen.