Koh Rok

Für den letzten vollen Tag auf Koh Lanta haben wir einen Schnorchel-Ausflug zur kleinen Nachbarinsel Koh Rok gebucht. Deshalb mussten wir gestern mit Wecker um 7 aufstehen, dann Frühstück und Abholung gegen 4tel nach 8. Zusammen mit einer Französin aus unserem Resort sind wir dann, standesgemäß wie sich das hier gehört, open Air hinten auf einem Pickup nach Süden zum Katieng Beach gefahren. Dort haben wir noch ein bisschen auf andere Passagiere und unser Boot gewartet. Unser zugeteiltes Speedboot war zum Großteil mit Chinesen besetzt, die generell dieses Jahr stark vertreten sind. Da es schon etwas wellig war, war die 1-stündige Überfahrt nach Koh Rok ziemlich „bumpy“, was manchmal harte Schläge für die Wirbelsäule bedeutete. Koh Rok ist eine kleine 2-teilige unbewohnte Insel und Naturschutzgebiet. Zunächst am Strand gestoppt und die vom Boot gelassen, die von der Überfahrt schon genug hatten, und/oder keine Lust auf Schnorcheln. Wir haben uns fürs Schnorcheln entschieden, denn dafür sind wir mit. Jetzt konnten wir endlich mal die Schnorchelausrüstung und die GoPro-Kamera ausgiebig nutzen. Und tatsächlich hat sich der Ausflug gelohnt. Zwar Gibt es kein vollständig lebende Riff und wenige Korallen, aber das Wasser ist glasklar und viele Fische gab es auch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach mitgebrachtes Mittagessen am Strand (Hähnchen, Gemüse, Reis, Obst), was sehr lecker war. Eine Chinesin fragte nach der „Toilet“, die mit „everywhere“ beantwortet wurde. Wie gesagt, die Insel ist unbewohnt, es gibt weder Restaurant, noch Toilet. Viele Chinesen tragen übrigens gerne Regenjacken, Schirme und ähnliches in der prallen Sonne, wahrscheinlich um sich vor selbiger zu schützen. Uns wäre das zu warm.

 

 

 

 

 

Nachdem Essen noch ein Schnorchelgang und wieder zurück nach Koh Lanta. Diesmal saßen wir ganz vorne auf dem Boot.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwar lustig und windig, aber irgendwie auch ein Fehler, denn die Einschläge nach einer hohen Welle sind gefühlt steinhart und hauen jedes mal ins Kreuz. Insgesamt ein schöner Ausflug, der uns sehr müde gemacht hat. Zurück zum Resort, nochmal kurz in den Pool gehüpft, geduscht und Richtung Baan Saladan gerollert. Diesmal haben wir einen Platz im „Irie“ bekommen, Top 3 beim Trip Advisor, und wir müssen sagen, es war wirklich sehr lecker. Wir hatten Vegetarian Set, Lab Chicken Balls und vietnamesische Spring Rolls. Noch ein bisschen Trost-Shopping auf dem Markt und zurück ins Resort für ein Abschluss Bier in unserer Lieblingsbar, „The Fin´s Stoned Bar“. Wir werden die immer herzlichen Begrüßungen sehr vermissen: „…welcome, welcome…“.
Morgen geht’s mit der Ferry zurück nach Ao Nang und wie ich gerade auf dem Ticket lese bereits um 8Uhr, ausgemacht war aber 10 Uhr und jetzt ist die Rezeption nicht mehr besetzt. Mist, das bedeutet um 7 Uhr wach sein und nachfragen.

 

 

 

Showing 3 comments
  • Beate
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    …uiiiih, ihr könnt ja mit Schnorchel, auch unter Wasser.
    Toll, mit so einer GoPro-Kamera. Wolfgang amüsiert sich, wie immer, über die "Essen-Bilder", ich finde auch, die müssen sein. Man hat ja schließlich die leckeren Sachen Zuhause nicht.
    Dann bin ich mal gespannt, ob ihr noch Zeit habt für die Shopping-Tour, in Krabi? Auf jedenfall, ist lecker Essen gehen, noch drin. :-)))))
    Liebe Grüße und Gute Weiterreise!

  • er und ich
    Antworten

    Hocken gerade schon wieder in Ao Nang bei dem leckeren Inder 😀

  • julia glas
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    Da wird man sehr neidisch, wenn man die Bilder sieht 😉 geniest eure letzten Tage noch schön 🙂

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