Sonne, Strand, SUP… und ab nach Koh Kood

Gestern wurde es dann doch etwas später darum haben wir es heute morgen nicht vor 10:00 Uhr zum frühstücken geschafft. Ein Glück haben wir unser Rollerchen, so sind wir Richtung Bangbao gefahren und haben in einem süßen Café namens Magic Garden etwas gefrühstückt. Dann gings, nach kurzem Abstecher zum Bungi, an den Strand. Dort haben wir den ganzen Tag verbracht. Geschwommen, gegessen, getrunken und uns im Stand Up Paddeling versucht. Vorm Abendessen geduscht und abends im Yuyu gegessen, auch wieder mit Konny und Markus. Ich habe versucht ein Foto von uns 6 zu schießen.  Das Ergebnis ist nicht so toll, weil immer irgendeiner gewackelt hat. Für ein letztes Bier wollten wir in die Rasta Bar, aber der Thai hatte offensichtlich keinen Bock mehr auf Gäste und erklärte „we are closed“. Also zurück ans Yuyu, dort letztes Bier und noch früh genug ins Bett. Morgen gehts ja dann weiter.
Heute 13.02.2017
Um 7 hat heute der Wecker geklingelt. Da wir nicht so spät im Bett waren, fiel’s uns auch gar nicht schwer. Der Sonnenaufgang und der menschenleere Strand waren echt traumhaft. Zu sanft plätschernden Wellen und leichter Brise haben wir in der Morgenstimmung meditiert. War richtig schön, so haben wir entspannt etwas gefrühstückt, die Rucksäcke fertig gepackt und wurden um halb 9 vom Pickup abgeholt zum Pier Bangbao. Das Speedboot nach Koh Kood war komplett voll, aber die 90 Minuten Überfahrt waren recht kurzweilig. Wir wurden als letzte abgesetzt, vom Resort abgeholt und ins Charms House gebracht. Ziemlich nobles Resort, sehr ähnlich dem Cabańa auf Koh Tao, aber den Normalpreis hätten wir für die Deluxe Villa niemals bezahlt. Den Nachmittag haben wir am Strand, bzw. auf dem Rasen verbracht (Vorsicht, Sandfliegen). Das gute an so einem „stinkdeure Ding“ ist aber, dass es immer ein gutes Spa hat. Für 19 Uhr haben wir einen Termin vereinbart. Die Food Reflexology Massage war ein Traum. Da merkt man dann eben doch einen Unterschied zu den günstigen 300 Baht Massagen am Strand. Trotzdem, auch die wollen wir nicht missen. LuxusResort-typisch kostet das Essen das 5 fache, wie auf der Straße und ist, wie könnte es anders sein, nicht annähernd so gut. Deshalb sind wir ins Resort nebenan, das eine urigere Bar hat, zum Abendessen. War aber auch enttäuschend. Irgendwie hat da ein Italiener die Finger drin. Auf der Karte stand bei Thai Food irgendwas mit Spaghetti Fried Curry, das hätte uns schon stutzig machen müssen. Corinnas Chicken mit Cashew nuts in Tomatensoße (???) Aus der „Raviolidose“ war eine Frechheit. Italiener, bitte bleibt bei Pizza, Pasta usw., aber Finger weg vom Thai Food!! Jetzt gibts ein Feierabendbier auf der Terasse, Blog aktualisieren und ab ins Bett.

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