Yangon

Pünktlich um 16 Uhr waren wir in der Lobby vom Sedona, wurden von unserer Reiseleiterin Yin begrüßt und dann ging’s auch sofort in den Bus Richtung Innenstadt. Bei einem kurzen Halt an einem anderen Hotel, stiegen noch 5 Leute ein. Unsere Gruppe besteht aus uns 4en, einem Paar aus Wien, einem aus dem Rheinland und 3 Frauen aus Mannheim. Eigentlich ne ganz nette Runde, in der wir offensichtlich die Jüngsten sind. Bei einem ausgiebigen Spaziergang durch die Marktstraßen Von Yangon wurde unseren Sinnen schon einiges abverlangt. Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch, wird auf dem Boden sitzend von lauthals rufenden Verkäuferinnen feilgeboten. Spätestens hier wurde die Kühlkette unterbrochen, falls es mal eine gab. Dabei war es teilweise so eng, dass wir nur hintereinander gehen konnten. Es war vor allem für die Nase ein Erlebnis der besonderen Art. Die Nase durfte sich auch gleich ausruhen, dafür gabs was auf die Ohren. Ein paar Meter weiter wurde in einem hinduistischen Tempel die Göttin Kali verehrt. Ohrenbetäubender Lärm in Form von Gebet und Musik kam aus riesigen Lautsprechern. Wir sind dennoch (barfuß) reingegangen und haben den Gläubigen ein paar Minuten zugesehen. Weiter durch die Innenstadt von Yangon, endete unser Walk am Victoria Square. Mit dem Bus sind in ein ruhiges Restaurant gefahren, um dort gemeinsam zu Abend zu essen. War wirklich schön, aber wir waren trotzdem froh, als wir gegen 22 Uhr wieder zurück im Hotel waren. Die Nacht wird kurz. Müssen um 4:30 aufstehen, denn um 7 geht unser Flug nach Heho im Norden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Comments
  • Beate
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    Ohhhh, das hört sich nach "Schnaps" an, um den Magen aufzuräumen.
    ;–)

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